Beste Beratung

Unsere ausführlichen individuellen Beratungsleistungen verstehen wir als Selbstverständlichkeit und bieten diese daher kostenfrei an.

Ewert Zahntechnik & Service GmbH
Thomä-Schäfergasse 5 | 59494 Soest
Tel.: 0 29 21 / 36 17 0
Fax: 0 29 21 / 36 17 20
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Jeder Mensch ist ein Individuum...

Daher nehmen wir uns gerne die Zeit, um Ihren Ansprüchen von Schönheit, Funktionalität und Ästhetik gerecht zu werden.

 

Erst wenn alle Fragen beantwortet sind, fertigen wir nach den Wünschen von Zahnarzt und Patient die kundenindividuellen Einzelstücke an.

 

Jede zahntechnische Arbeit ist eine Investition in den eigenen Körper. Daher beantworten wir ihnen gerne alle Fragen die Sie zu Ihren individuell gefertigten Zahnersatz haben.

Der "falsche Biss" und die Symptome!

 


Spannungskopfschmerzen im Kiefer- und Gesichtsbereich, Ohrenschmerzen oder Ohrgeräusche


Nacken- , Schulter- und Rückenschmerzen


Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden


Schlafstörungen


Zähneknirschen und Schnarchen


 

Menschen, die häufig an den o.g. Beschwerden leiden oder auch beim Kauen deutliche Knackgeräusche feststellen, haben meist Funktionsstörungen des Kauorgans: das sogenannte Kiefergelenksyndrom. iese Erkrankung tritt in unserer Gesellschaft recht häufig auf – bis zu 10% der Bevölkerung sind davon betroffen.
 
Treffen Ober- und Unterkiefer nicht in der idealen Position aufeinander, so spricht man vom „falschen Biss“. Schon geringste Abweichungen können genügen um verschiedenste Beschwerden auszulösen.


Die Muskeln unseres Kausystems (Zähne und Kiefergelenke) sind mit der Nacken- und Wirbelsäulenmuskulatur verbunden. Darum steht auch der „falsche Biss“ in Zusammenhang mit Symptomen, die über den Bereich des Kopfes hinausgehen.


Massagen, Spritzen und Schmerzmittel bringen zwar eine gewisse Erleichterung, die eigentliche Ursache ist aber dadurch nicht geheilt. Hier arbeiten Zahnärzte, Kieferorthopäden, Orthopäden, HNO-Ärzte und Physiotherapeuten eng zusammen, um betroffenen Patienten zu helfen.


Auch bei Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden kann es durchaus vorkommen, dass die Ursache in den Kiefergelenken und dem „falschen Biss“ liegt. Somit macht eine spezielle Untersuchung durch den Zahnarzt durchaus Sinn, um sicher zu stellen, ob die Beschwerden von Ihrem Kauorgan kommen.


Die sogenannte instrumentelle Funktionsdiagnostik bietet dem Behandler eine moderne Messmethode zur Gesunderhaltung Ihres gesamten Körpers an.


Schlafstörungen können u.a. durch Zähneknirschen (Bruxismus) ausgelöst werden. Dabei presst der Schlafende mit großem Kaudruck die Zähne zusammen. Dadurch kann der Zahnschmelz zerstört werden, die Zähne werden empfindlich. Anzeichen für diese Angewohnheit ist die oft deutlich erkennbare Abnutzung der Frontzähne. Bei nächtlichem Knirschen fühlt sich der Kiefer morgens oft steif und ermüdet an, die Beweglichkeit ist eingeschränkt.


Die Diagnoseuntersuchung mit dem ist für den Patienten absolut schmerzfrei und von kurzer Dauer. Dabei wird eine kleine Kunststoffschablone auf die Zähne gelegt. Der Patient schließt den Mund und führt, vom Zahnarzt angeleitet, Kieferbewegungen aus. Schon nach wenigen Sekunden wird das Ergebnis auf dem Bildschirm angezeigt. Der Behandler kann nun dieses Bild auswerten (ähnlich wie beim Röntgenbild) und einen optimierten Biss instellen. Diese neue Bissposition der Zähne dient als Grundlage für eine weiterführende Therapie, d.h. das Beheben von Beschwerden mit einer herausnehmbaren Kunststoffbissschiene.


Sobald eine dauerhafte Beschwerdefreiheit erzielt ist, kann zur dauerhaften Versorgung (ohne Kunststoffbissschiene) eine weiterführende Therapie durch den Zahnarzt beziehungsweise Kieferorthopäden vorgenommen werden.

Was ist ein Zahnimplantat?

  

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Ein Zahnimplantat besteht aus Titan und sieht aus wie eine Schraube.

Ein Zahnimplantat ist aus Titan und sieht aus wie eine Schraube. Sie wird im Kieferknochen verankert und dient als künstliche Wurzel für eine sichere Befestigung Ihres individuellen Zahnersatzes. Einmal gesetzt, kann das Implantat für verschiedene Indikationen, wie Kronen, Brückenkonstruktionen oder Vollprothesen genutzt werden. Mit einem Zahnimplantat erhalten Sie die Basis für einen dauerhaften Zahnersatz, der so aussieht wie Ihre eigenen Zähne.

Wie lange verwendet man schon Zahnimplantate?
Seit Mitte der 60er Jahre werden Patienten erfolgreich mit Zahnimplantaten behandelt. Heute gibt es Patienten, die bereits 40 Jahre Implantate tragen!

 

 




Wann ist ein Zahnimplantat eine Alternative?

   

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1.) Wenn ein Zahn fehlt

Ausgangssituation - Alternativ-Lösung - Einzelzahnversorgung

Eine Krone auf einem Implantat ist der einfachste Weg, um bei Verlust eines Zahnes die Kaufunktion und das natürliche Aussehen wieder herzustellen.


2.) Wenn mehrere Zähne fehlen

Ganz gleich ob Sie einen oder mehrere Zähne verloren haben – Zahnimplantate sind ein dauerhafter Weg, um neue Zähne zu bekommen. Eine Brücke, aber auch Kronen, auf mehreren Implantaten ist eine gute Alternative, um Funktion und Aussehen langfristig wieder herzustellen.


3.) Wenn alle Zähne fehlen

Durch Implantat getragene Totalprothesen ist endlich keine Haftcreme mehr nötig. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt und lassen Sie sich beraten. Sie werden wieder zuversichtlich und selbstsicher kauen, sprechen und lachen können. Zu mehr Lebensqualität mit Zahnimplantaten.

 

Was ist Schnachen?

    

Schnarchen ist für die meisten von uns zuerst einmal Ausdruck eines tiefen Schlafs. Für viele andere allerdings eine Störung der gemeinsamen Nachtruhe oder sogar eine lebensbedrohliche Schlafstörung. Wissenschaftliche Erhebungen zeigen, dass ca. 60 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen über 60 Jahren schnarchen. Im Alter von 30 Jahren immerhin noch 30 Prozent der Männer und 10 Prozent  der Frauen. Bis zu 10 Prozent der Betroffenen leiden unter krankmachendem Schnarchen.

Schnarchen kann also nicht nur lästig und laut sein, vor allem für den Bettpartner, sonder auch krank machen, die Gesundheit ernsthaft gefährden und eine spürbar reduzierte Lebenserwartung zur Folge haben.






Wie entsteht Schnarchen und Schlafapnoe?

    

Ein Teil unserer Atemwege besteht aus Muskulatur. Hierzu gehört vor allem der weiche Anteil des Gaumens bis hin zum Kehlkopf. Während des Schlafs sinkt die Muskelspannung ab und das weiche Gewebe entspannt sich. Durch das Vorbeiströmen der Atemluft gerät das Gewebe in Schwingungen und verursacht die entsprechende Geräuschentwicklung, das Schnarchen. Sofern es in dieser Situation nicht zu einer Verengung des Atemweges kommt, spricht man von einer harmlosen Form des Schnarchens. Gefährlich wird es, wenn sich der Atemweg verengt oder gar ganz verschließt. Jetzt kommt es zu Atembehinderungen oder zu Atemaussetzern. Ab einer Dauer von 10 Sekunden werden diese Atemaussetzer als Apnoen (das aus dem Griechischen stammende Wort bedeutet „Windstille“) bezeichnet.

Die Behinderung oder gar das völlige Aussetzen der Atmung führt zu einem dramatischen Abfall der Sauerstoffsättigung im Blut, zum Abfall der Herzfrequenz und zum Anstieg des Blutdrucks. Bevor letztendlich der Erstickungstod im Schlaf droht, kommt es zu einer automatischen Weckreaktion des Gehirns (arousal), die zum Anstieg der Muskelspannung und damit verbunden zu einer Öffnung und Vorwärtsbewegung des Oberkiefers führt: Der Luftweg vergrößert sich und die Atemluft kann wieder ungehindert vorbeiströmen, bis es wieder zum nächsten Verschluss kommt.
Die Apnoen können bis zu 50 – 60 mal pro Stunde vorkommen, in Einzelfällen sogar bis zu 100 mal pro Stunde!






Intraorales Schnarchtherapie-Gerät

Schnarchen kann mit einem Schnarchtherapie-Gerät behandelt werden.

   

Dieses Gerät ähnelt einer „Zahnspange“ und wird individuell für Sie angefertigt. Es verlagert den Unterkiefer und die Zunge nach vorne. Dadurch wird der Rachenraum geöffnet, und die Atmung normalisiert sich.

 

 

 


Filme in Zusammenarbeit mit 30 Patienten entwickelt

 

 

Um Ihnen mittels leichtverständlicher Erklärungen sowie zahlreichem Bildmaterial die Leistungen des Zahnarztes und seines Dentallabors zu erläutern.

 

 

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